Die NASA in Bildern








Die NASA hat 180 Bilder veröffentlicht, welche Eindrücke vom frühen Beginn der US-Luftfahrtbehörde bis hin zu aktuellen Ereignissen reichen.
Sprengung des Fonte Nova Stadions





Das Fonte Nova Stadion in Salvador (Brasilien) wurde am Sonntag gesprengt. Es muss einem neuen Stadion für die Fussball Weltmeisterschaft 2014 weichen.
Im Coffee Shop steht ein DeLorean
In einem Coffee Shop in Chicago kommen Fans des Films “Back To The Future” voll auf ihre Kosten. Das Kaffee mit dem Namen “The Wormhole” hält für seine Besucher nämlich einen DeLorean aus “Back To The Future” bereit. Aber auch viele andere Requisiten und Poster aus Filmen wie “Star Wars” oder “Ghostbusters” schmücken den Coffee Shop.
15 Penn Plaza stört das “Chi”

Der geplante Bau eines neuen Wolkenkratzers in Manhattan erhitzt die Gemüter. Das 67 stöckige 15 Penn Plaza liegt nur zwei Blocks vom berühmten Empire State Building entfernt und soll mit seinen 370 Metern gerade mal 10 Meter weniger hoch werden als das höchste Gebäude im Big Apple, das Empire State Building. Besonders die Eigentümer des Empire State Buildings sind nicht begeistert vom neuen Konkurrenten, der laut einem Bericht der NY Post das “Chi” (Feng Shui) das Gebäudes störe.
Fort Jefferson, Dry Tortugas National Park






Als reisebegeisterte, ja schon fast reisefanatische Person, gehört es zu meinen Zielen, in meinem Leben so viele interessante Ort wie möglich auf der Erde zu bereisen. Deshalb habe ich mich entschlossen, in unregelmässigen Abständen in der Rubrik “Places To See” Orte und Sehenswürdigkeiten zu präsentieren, die – meiner Ansicht nach – jeder passionierte Reisende irgendwann mal gesehen haben sollte.
Fort Jefferson im Dry Tortugas National Park, Florida
Der Dry-Tortugas-Nationalpark ist ein US-Nationalpark im Golf von Mexiko, am Ende der Inselkette Florida Keys, 70 Meilen (113 km) westlich von Key West. Der Park liegt auf einer Fläche von 262 km² um sieben winzige Sand- und Korallen-Inseln, die Dry Tortugas genannt werden und ist berühmt für ein reichhaltiges Leben unter Wasser (marines Ökosystem), farbige Korallenriffe und Legenden um Schiffswracks und versunkene Schätze. Über 99 Prozent des Nationalparks liegt unter Wasser.
Auf einer der Inseln liegt Fort Jefferson, eine Festung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, das nie in einem Konflikt als Verteidigungsstellung genutzt wurde. Die US-Army nutzte es bis 1874 als Gefängnis.
Aufgrund seiner Abgeschiedenheit liegt im Dry-Tortugas-Nationalpark eines der unberührtesten Korallenriffe Nordamerikas mit 442 Arten von Fischen. Seeschwalben, Fregattvögel und Meeresschildkröten haben hier ihre Nistplätze. Bereits 1908 wurde die Region zum National Wildlife Refuge erklärt. 1935 wurde das Fort als National Monument unter Schutz gestellt. 1992 wurde der Schutzstatus vereinheitlicht und die Dry Tortugas zum Nationalpark aufgewertet.
Als letzter Ruheplatz zahlreicher Schiffe stellen die Korallenriffe auch eine bedeutende kulturelle Ressource dar. Aufgrund ihrer Lage am Rande der seit der frühen Kolonialzeit intensiv als Schifffahrtsstraße genutzten Floridastraße und durch die lang andauernden Bauarbeiten für Fort Jefferson sind zahlreiche Schiffe den Riffen der Dry Tortugas zum Opfer gefallen. Nachdem erste Untersuchungen bereits in den 1970er Jahren begonnen wurden, erfolgte eine systematische Aufnahme ab 1993 durch die Submerged Cultural Resources Unit des amerikanischen National Park Service. Etwa 250 Schiffsverluste im Bereich der Dry Tortugas wurden bisher durch archivalische und sonstige Quellen festgestellt. Bei einer systematischen Erfassung und Vermessung vor Ort mit Hilfe von GIS konnten zahlreiche Wracks, Wrackteile und sonstige mit Schiffbrüchen und Bergungsaktivitäten zusammenhängende Artefakte und Spuren unter Wasser dokumentiert werden.
Es gibt regelmäßige Verbindungen per Fähre oder Wasserflugzeug von Key West in den Park. Außerdem kann er mit einem eigenen oder gecharterten Boot erreicht werden.
Textquelle: Wikipedia
Riesige Seifenblasen am Strand
Sterling Johnson zaubert riesige Seifenblasen am Stinson Beach in Kalifornien.
Fast Food zu teuer für Amerikaner

Durch die anhaltende Krise in den USA können sich viele Amerikaner keinen Fast Food mehr leisten. Das stellt ein grösseres Problem dar, als man vielleicht vermuten würde – immerhin ernähren sich 98% der Durchschnitts-Amerikaner regelmässig von Fast Food. Pizza Hut hat bereits reagiert und die Preise gesenkt. Auch Starbucks hat reagiert und verkauft seit einiger Zeit seinen beliebten Kaffee als Instant Mischung bei Walmart.
Ich wage zu bezweifeln, dass der wie ein “echter” Starbucks Kaffee schmeckt. Abgesehen davon fehlen bei dieser Konsumationsmethode die legendären Hot Sandwiches und die gratis iTunes Songs


















